14.09.2020 in Kommunalpolitik

SPD Wulfen

 

Liebe Freunde,
mir fehlen weiterhin die Worte. Ich zweifle an mir und an die Menschen.
Daher leite ich Euch diesen Text von Daniel weiter...
Ich brauche eine Auszeit und werde nachdenken müssen. Sobald ich mit mir selbst im Reinen bin, werde ich mich wieder melden. Es tut mir unendlich leid. Mein Herz blutet, meine Tränen fließen. Ich danke allen, die in den letzten Wochen alles gegeben haben. Der Abend bei mir fällt heute aus. Ich muss diese Niederlage verkraften lernen.
In Freundschaft
Swen

Am 14.09.20, 01:40 schrieb Daniel Hoffmann

Liebe Genossinnen und Genossen,

in den vergangenen Jahren mussten wir bereits einige Wahlniederlagen miterleben. Ich muss aber wohl nicht betonen, dass die heutige die wohl schlimmste in unserer Geschichte ist.

Obwohl wir als SPD Wulfen die einzige Partei sind, welche sich aktiv um Barkenberg bemüht, haben wir heute erstmals unsere Wahlkreise verloren. Ich will hier jetzt gar nicht auf die möglichen Gründe dafür eingehen, aber natürlich habe auch ich mich als Direktkandidat heute stark hinterfragt. Und natürlich muss ich als Kandidat auch Verantwortung übernehmen. Ich habe lange überlegt wie diese Verantwortung aussehen kann und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich einen Rückzug aus der Politik nicht in Erwägung gezogen hätte.

Ich möchte aber ganz klar sagen, dass ich mich entschieden habe, diesen Weg nicht zu gehen und mich weiter voll und ganz für die SPD einzusetzen. Ich möchte mich die nächsten 5 Jahre weiter für Barkenberg einsetzen (was die CDU mit Sicherheit nicht tun wird) und möchte im Stadtrat klare Kante gegen die CDU-Alleinherrschaft beziehen. 

Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei Jan Kolloczek und Jörg Grosche. Trotz des miesen Wahlergebnisses haben wir einen guten Wahlkampf abgeliefert und ich glaube die Gründe für die Niederlage liegen nicht bei uns im OV. Auch Jan und Jörg hätten es absolut verdient in den Stadtrat einzuziehen.

Ich bin gespannt mit euch beizeiten über die Kommunalwahl, aber auch wie wir in Zukunft zu alter Stärke zurückkehren könnten, zu diskutieren.

 

Bis dahin,

euer Daniel

 

 P.S. Nach der Wahl ist vor der Wahl. In 2 Wochen findet die Stichwahl um den Landrat statt. Ich will es nicht noch einmal erleben müssen, dass ein CDU-Landratskandidat vor unserem in Barkenberg liegt. Michael Hübner hat 1000x mehr für Barkenberg getan als Bodo Klimpel und Josef Hovenjürgen zusammen.

Lasst uns gemeinsam für einen Sozialdemokratischen Landrat kämpfen!

16.05.2020 in Allgemein

Wie kommen wir wieder zu mehr Gemeinwohl?

 

Wie kommen wir wieder zu mehr Gemeinwohl? Höhere Gewinne und Renditen führen die meisten nicht zu mehr Wohlstand, Lebensqualität oder gesellschaftlichem Zusammenhalt. Ganz im Gegenteil: Das neoliberale, ökonomische Denken spaltet und zerreißt die Gesellschaft mit vielfach dramatischen Folgen. Wir wollen das Gemeinwohl wieder mehr in den Mittelpunkt stellen. Bildung, Gesundheit, Pflege, Wohnen und vieles mehr dürfen nicht alleine Marktmechanismen und Renditelogik unterworfen werden. Auch in der Wirtschaft muss sich stärker die Einsicht durchsetzen, nicht nur für die Shareholder, sondern auch für das Gemeinwohl verantwortlich zu sein. Über diese wichtigen Zukunftsfragen kommen Lars Klingbeil und Kevin Kühnert in dieser Online-Konferenz mit sechs digital zugeschalteten Expert*innen in Gespräch: Laura Krause (More in Common), Zarah Bruhn (Social Bee), Prälat Dr. Peter Neher (Präsident des Deutschen Caritsverbandes), Sally Ollech (Vorstand Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland - SEND), Julia Scheerer (Unternehmen in der Gesellschaft - Bertelsmann Stiftung und Armin Steuernagel (Vorstand Stiftung Verantwortungsunternehmen und mehrfacher Unternehmensgründer). Die Moderation übernimmt die Journalistin und Autorin Hatice Akyün.

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