Unsere Agenda

Zeit, dass sich was dreht Download-pdf: Wahlprogramm 2014

 

Bildung – Wir sichern faire Bildungschancen für alle Kinder

Erhalt von Grundschulen in allen Stadtteilen Der Erhalt von Grundschulen in allen Stadtteilen und das Prinzip „Kurze Beine, kurze Wege“ wird als oberste Richtschnur beibehalten. Vor dem Ausnahmefall einer Standortaufgabe ist immer zu prüfen, ob der Standort im Verbund mit einer anderen Grundschule oder über Zusammenarbeit mit benachbarten KITAS, Begegnungstreffs, Vereinen sinnvoll aufrechterhalten werden kann. Der Rückgang der Kinderzahlen ist nicht aufzuhalten, zu früh aufgegebene Standorte sind aber als Keimzelle bürgerschaftlichen und ortsteilbezogenen Engagements verloren! Ausbau der offenen Ganztagsschulen Die bessere Vernetzung von Bildungsangeboten und der Betreuung an offenen Ganztagsschulen streben wir an. Die Präsenzpflicht der Kinder muss dabei der Arbeitswelt der Eltern und den Vereinsaktivitäten der Kinder gerecht werden. Hier ist das Land NRW gefordert und wir werden dort nicht locker lassen. Den städtischen Eigenanteil werden wir nicht schmälern. Ausbau der schulpsychologischen Beratungsstellen/ Sicherung der Schulsozialarbeit Gemeinsames Lernen von behinderten und nicht-behinderten Schülerinnen und Schülern Inklusion kann nur über den Ausbau des integrativen Unterrichtes erreicht werden. Wir wollen, dass behinderte Schülerinnen und Schüler mittendrin Platz finden. Besondere Schulformangebote wie das entstehende Kompetenzzentrum wird es für einen Teil dieser Schüler immer geben müssen, der Normalfall soll aber der Platz an einer Regelschule sein. Saubere Schulen Bessere Ausstattung aller Schulen Schaffung neuer Schulformen unter Beteiligung der Eltern In Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern werden wir neue und anzupassende Schulangebote für Dorsten auf den Weg bringen. Die Eltern in Dorsten finden im Vergleich zu den Nachbarstädten zuwenig Sicherheit, dass sie bei den weiterführenden Schulen die für ihre Kinder geeignete Schulform ihrer Wahl anstreben können. Ein zu großer Teil der Kinder und Eltern muss jedes Jahr eine Zurückweisung erfahren, die Annahme an einer Schule mit direkter Oberstufen-Option ist im Zweifel eine Lotterie. Elternbefragungen sind die Basis für all unsere Bemühungen, so auch für die Schaffung der „Neuen Schule“ mit direkterer Oberstufenoption am Schulzentrum Pliesterbecker Straße, alles in Anlehnung an die Funktionsweisen einer Sekundar- oder Gesamtschule. Die Kooperation der privaten Schullandschaft ist unerlässlich.

Energie und Umwelt – Wir gehen sauber in die Zukunft

Nein zu Fracking Wir werden uns weiterhin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für ein Verbot der Förderung von Erd- oder Schiefergas mittels Fracking einsetzen. Die Qualität und die Sicherung unseres Trinkwassers hat höchste Priorität. Neue Energieversorgung für Barkenberg Wir wollen die sog. „Kalte Nahwärme“ weiter ausbauen. Gerade bei der Gebäudeheizung mit elektrischer Energie ist die „Kalte Nahwärme“ ein zentraler Beitrag zur Reduktion von CO2 Emissionen. Dezentrale Energieversorgung Strom kommt aus der Steckdose – aber wie lang ist der Weg vom Erzeuger bis zum Verbraucher? Wir wollen die Energieversorgung von Neubaugebieten oder bei der Sanierung bestehender Wohnquartiere durch Blockheizkraftwerke (BHKW) oder Blockheizanlagen in unmittelbarer Nachbarschaft. Der Vorteil: Diese Anlage liefern nicht nur Strom, sondern auch Wärme. Dadurch steigt der Wirkungsgrad, die Umwelt wird spürbar entlastet. Ja zu Biogas Wir unterstützen die Erzeugung von Biogas. Wir sind jedoch gegen die Gas-Erzeugung aus Lebensmitteln, wie z. B. Mais. Es drohen Monokulturen in der Landwirtschaft. Außerdem werden fehlende Mais-Mengen auf den Weltmärkten aufgekauft, wodurch der Hunger weltweit steigen wird. Mais ist ein Lebens- und Futtermittel – kein Energieträger! Bildung eines „Energie“-Katasters Zur klimaschonende und CO2-arme Energieversorgung in Dorsten ist auf eine mögliche Zusammenfassung der Energieversorgung mittels Insellösungen zu prüfen. Dazu wollen wir ein entsprechendes Kataster bilden. Es ist die Einbindung von Gewerbebetrieben mit Wärmebedarf oder Wärmeüberfluss zu berücksichtigen, damit anfallende "Abfall"-Wärme genutzt werden kann. Verbesserung des städtischen Klimas Zur Verbesserung des städtischen Klimas werden die Anpflanzung von schnellwachsenden und wärmeresistenten Bäumen durch die Stadt Dorsten gefördert und Fassaden öffentlicher Gebäude begrünt. Wiedereinführung einer Baumschutzsatzung

Familie – Wir sichern Chancengleichheit

Kein Kind ohne Mahlzeit Ein leerer Bauch studiert nicht gern. In Ganztagesschulen muß es für jedes Kind eine warme Mahlzeit geben. Für die Unterstützung von Schulindern finanzschwacher Eltern sind Fördertöpfe zu suchen und Spenden zu sammeln. Unterstützung benachteiligter Kinder Wir wollen Netzwerke zur Unterstützung hilfsbedürftiger Kinder knüpfen, z. B. Nachhilfe durch Nachbarn, Senioren. Wir wollen für die Erstausstattung mit Schulmaterialien oder für Lernmittelbefreiung sorgen. Ausbau der Kindertagesstätten zu Familienzentren Stärkung des Familienbüros Erhalt und Ausbau von Jugendeinrichtungen in jedem Stadtteil Saubere Kinderspielplätze Wir wollen Patenschaften für Spielplätze fördern.

Finanzen – Wir dürfen uns nicht kaputtsparen

Keine weiteren Kürzungen in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Jugend Privatisierung ist kein Allheilmittel Privat kann nicht automatisch alles besser als Staat. Und auch nicht günstiger. Wir wollen ganz genau hinschauen. Privatisierungen dürfen nicht zu Lohn-Dumping führen. Das ist schlecht für die Beschäftigten – und am Ende auch schlecht und teuer für die Stadt, wenn Hunger-Löhne durch staatliche Transfergelder auf ein Existenz-Minimum aufgestockt werden müssen. Förderprogramme nutzen Wie viele Förderprogramme gibt es? Welche Bedingungen müssen erfüllt werden? Wir wollen in der Verwaltung eine Stelle schaffen, die genau diesen Fragen nachgeht. Um mehr Geld nach Dorsten zu lenken. Hilfe von Bund und Land massiv einfordern Der Schuldenberg der Stadt Dorsten ist groß. Bund und Land haben Dorsten wie allen anderen Kommunen immer mehr Aufgaben übertragen, ohne auch die dazu notwendigen Finanzmittel zu überweisen. Wir werden Druck auf unsere Abgeordneten im Bund und im Land ausüben. Die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Mittel müssen im vollen Umfang und schnellst möglich den Kommunen bereit gestellt werden. Personalmangel in der Verwaltung beheben Der Personalbestand der Stadt Dorsten darf nicht weiter reduziert werden. Mit dem Arbeitsplatzabbau der letzten Jahre hat sich eine extreme Mehrbelastung für die verbliebenen Beschäftigten ergeben. Schon heute können viele Aufgaben nur noch mit Mühe wahrgenommen werden. Erste Schäden und finanzielle Einbußen zeigten sich zum Beispiel im letzten Jahr bei der wirtschaftlichen Jugendhilfe. Weitere Stellenkürzungen sind nicht mehr zu verantworten.

Jugend – Wir wollen mehr Angebote, mehr Beteiligung

Stärkung des Jugendparlamentes Wir streben eine enge Zusammenarbeit mit den Jugendlichen an, um mit ihnen dringende Probleme offenzulegen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten, und werden darauf hinarbeiten, das Mitspracherecht dieses Gremiums im Stadtrat nach Möglichkeit zu erhöhen. Auf Dauer soll diese Institution durch intensive Betreuung durch die Stadt (z.B. durch Seminare) und werbende Maßnahmen an Schulen und in Vereinen gefestigt werden. Die bisherige Umsetzung ist mangelhaft, handelt es sich doch in der derzeitigen Form um ein Schüler- und nicht um ein tatsächliches Jugendgremium. Für ein größeres politisches Gewicht sollten die Mitglieder nicht über die Schulen in das Gremium gesandt, sondern durch Wahlen parallel zur Kommunalwahl bestimmt werden. Ein Jugendbürgermeisteramt nach dem Vorbild der Partnerstadt Dorstens in England, Crawley, wollen wir auch für Dorsten. Stärkung der Jugendeinrichtungen Die Zusammenarbeit mit dem Rat der Stadt Dorsten und die Verknüpfung der Jugendhäuser untereinander, mit den Schulen und mit den politischen Organen ist eminent wichtig, um eine allen Jugendlichen gerecht werdende Betreuung zu gewährleisten. Die Verwaltung darf nicht einzelnen Gruppen das Privileg der Nutzung überlassen und muss darauf bedacht sein, dass alle Jugendlichen die Häuser friedlich und nach ihren Vorstellungen nutzen können. Förderung der Jugendarbeit und der Sportvereine Bolzplätze für Kinder und Jugendliche

Kultur – Wir sorgen für kulturelle Teilhabe aller

Stärkung der Bibliothek Wir wollen die Standorte in Maria Lindenhof und in Barkenberg erhalten. Wir wollen der Stadtbibliothek Dorsten ausreichend Mittel geben, um den Medienstand aktuell zu halten. Die Bibliotheken dürfen kein Antiquariat werden. Wir wollen die Hauptstelle zu einem Begegnungszentrum ausbauen. Dazu gehören bspw. das Lese-Café, regelmäßige Veranstaltungen oder Computerarbeitsplätze. Keine weiteren Kürzungen im Kultur-Angebot Das städtische Angebot an Theater-Aufführungen, Kleinkunst und Musik-Veranstaltungen wurde in den letzten Jahren bereits ausgedünnt. Wir wollen keine weiteren Kürzungen. Im Kinder- und Jugendbereich wollen wir stabile Eintrittspreise, um jungen Menschen den Zugang zur Kultur zu ermöglichen. Erhalt der Musikschule Für die Zeit nach dem altersbedingten Ausscheiden der Musikschulmitarbeiter ist ein Konzept zu erarbeiten, damit in Dorsten weiterhin Musikinstrumente erlernt werden können. Dazu gehört auch die Kooperation mit Dorstener Musikvereinen – ebenso wie die Schaffung notwendiger Arbeitsstellen in der Verwaltung. Bildung eines Stammtisches für Dorstener Künstlerinnen und Künstler Dorsten verfügt über eine bunte Künstler-Szene. Wir wollen eine zentrale Anlaufstelle schaffen, damit Künstlerinnen und Künstler sich austauschen können und gemeinsame Projekte entwickeln können.

Senioren – Wir wollen auch im Alter in Dorsten LEBEN

Schaffung von Beratungszentren in jedem Stadtteil Bildung von Netzwerken Errichtung generationsübergreifender Begegnungsplätze

Soziales – Wir werden niemanden zurücklassen

Konsequente Nutzung aller Förderprogramme Wir stehen für eine konsequente Ausnutzung bestehender und neuer Förderprogramme zur Beseitigung von Armut und Benachteiligung in Dorsten. So haben zum Beispiel alle Programme im Kontext der Sozialen Stadt viel an Aufwertungen in den Stadtteil Hervest gebracht, von der Verkehrsinfrastruktur bis hin zur Betreuung älterer Alleinstehender konnte vieles ausgebaut werden. Wir werden in der Verwaltung alles so aufstellen, dass die Ansätze nachhaltig begleitet werden und Förderprogramme schnell aktiviert werden können. Bürgervereine, die den Fortbestand guter Hilfen und Stadtteilangebote weiterführen wollen, müssen bei ihrer Gründung mit Rat und Tat der Verwaltung unterstützt werden und bei Bedarf auch immer in der Folgezeit. Ausbau der Arbeitsmarktförderung Ergänzend zur Wirtschaftsförderung ist die Arbeitsmarktförderung anzupassen. Neben der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft (My-Job-Initiative) sind für Langzeitarbeitslose neue Perspektiven zu entwickeln. Neue Perspektiven sind zum Beispiel im Rahmen öffentlich geförderter Beschäftigung und dort in den Bereichen Seniorenhilfe, Kinder- und Jugendarbeit oder Stadtbildpflege möglich. Dabei werden wir darauf achten, dass am Ende sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse das Ziel sind. Nur am Anfang des Weges darf für Einzelne, die sehr marktfern sind, zur Herstellung der Erwerbsfähigkeit ein 1-Euro-Job entstehen. Auch Qualifizierung und Weiterbildung haben immer Vorrang.

Sport – Wir stärken das Ehrenamt

Stärkung des Ehrenamtes Wir setzen uns dafür ein, dass das ehrenamtliche Engagement, nicht nur im sportlichen Bereich, in der Gesellschaft anerkannt, gewürdigt und durch die offiziellen Stellen gefördert und sozial abgesichert wird. Stärkung der Jugendarbeit Wir werben dafür, dass die Jugendarbeit in den Sportvereinen intensiviert wird und die entsprechende Förderung, die notwendig ist, erhält, weil der Sport nicht nur eine herausragende gesellschaftspolitische Bedeutung hat, sondern auch pädagogisch wertvoll ist. Die Übungsleiter in der Jugendarbeit sollen jedwede Unterstützung erhalten und auch anerkannt werden. Mehr Bewegung Die Bevölkerung, insbesondere die Kinder und Jugendlichen, leiden unter Bewegungsarmut. Ein kleiner Beitrag zur Abhilfe leisten die Bolzplätze, hier wollen wir verhindern, dass vorhandene, wohnortnahe Plätze zurückgebaut werden, Ziel muss es sein, weitere zu schaffen. Im Zuge des demographischen Wandels werden wir darauf achten, dass für die ältere Generation genügend Möglichkeiten bestehen, altersentsprechend und wohnortnah in einer Gemeinschaft Sport zu treiben. Das Gleiche gilt auch für Sportangebote für Menschen mit Bewegungseinschränkungen.

Stadtplanung – Wir stehen für eine moderne Stadtentwicklung

Bürger beteiligen Bürger wollen mitbestimmen, wie sich ihre Stadt verändert. Ein gutes Beispiel ist die Hervest-Konferenz. Wir wollen regelmäßige Mitmach-Veranstaltungen in jedem Stadtteil. Die Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger müssen anschließend berücksichtigt werden, z. B. bei der Aufstellung neuer Bebauungspläne. Rahmenplanung für alle Stadtteile Rhade hat es vorgemacht – die Rahmenplanung war ein voller Erfolg: Viele Rhaderinnen und Rhader machten mit, lieferten Ideen, formulierten Wünsche und Ziele. Wir wollen eine Rahmenplanung in jedem Dorstener Stadtteil – aber anders als in Rhade müssen diese Arbeitskreise offen für alle Bürgerinnen und Bürger sein. Qualität statt 08/15 Brauchen wir das x-te Neubaugebiet, Reihenhausbebauung, Parkplätze – und fertig? Nein! Wir wollen, dass aktuelle Fragen in die Planung einbezogen werden: Bietet ein Bebauungskonzept Chancen für generationenübergreifendes Wohnen? Gibt es innovative Konzepte für die Energieversorgung? Quartiersmanagement mit Zielen Wohnen bedeutet mehr als nur einen festen Schlafplatz zu haben. Wie steht es mit Einkaufsmöglichkeiten, wie mit Bildungseinrichtungen? Gibt es einen öffentlichen Treffpunkt in der Nähe? Wir wollen dazu bestehende Schulen in jedem Stadtteil erhalten und zu öffentlichen Begegnungszentren ausbauen. Falls eine Schließung nicht zu vermeiden ist, muß es für das Gebäude und die Fläche eine Umnutzung zu einem Begegnungszentrum geben. Aktualisierung des Baulückenkatasters Dorsten braucht immer neuen Wohnraum, braucht Entwicklungsräume. Stadtentwicklung ist nie am Ende. Unsere Priorität dabei: Verdichtung nach innen anstatt ständiger Ausweisung neuer Bauflächen. In Dorsten gibt es Baulücken inmitten vorhandener Wohngebiete. Das entsprechende Kataster ist zu aktualisieren, um neue Wohnflächen bevorzug auf diesen Freiflächen zu entwickeln.

Verkehr – Wir bleiben in Bewegung

Erhalt aller städtischen Busverbindungen Dorsten ist eine Flächenstadt. Wir wollen, dass kein Stadtteil „abgehängt“ wird, nicht mit Bus oder Bahn zu erreichen ist. Ausbau der ÖPNV-Verbindungen Das aktuelle Angebot an Bus- und Zugverbindungen erfüllt nicht mehr die Bedürfnisse. Wir wollen regelmäßige Fahrmöglichkeiten zwischen 5 und 24 Uhr, auch an Wochenenden. Dieser Ausbau des ÖPNV ist für eine selbstbestimmte Teilhabe an Arbeit und Bildung sowie für private Zwecke notwendig. Ebenso sind Nachtzugverbindungen von und nach Essen und Oberhausen, zumindest an Wochenenden und vor Feiertagen, notwendig.

Wirtschaft – Wir stärken den Standort Dorsten

Vorhandene Arbeitsplätze sichern Neue Arbeitsplätze schaffen Förderung des Mittelstandes Gewerbegrundstücke vorrangig an Unternehmen verkaufen, die uns bei diesen Zielen unterstützen Intensivere Betreuung von vorhandenen Unternehmen durch Windor Ausbau der Akquise von ansiedlungswilligen Unternehmen durch Windor Förderung der Kreativwirtschaft

vor Ort

Swen Coralic

Ortsvereinsvorsitzender

 

 
Jung, dynamisch, vertrauensvoll, sympathisch: Jennifer Schug, die neue SPD-Vorsitzende in Dorsten
 
 
 
 
 
 
 
 
Jennifer Schug
Stadtverbandsvorsitzende
 

Bürgerbüro

Öffnungszeiten:

Montag und Mittwoch: 10 - 12 Uhr

Die Beratung des Seniorenbeirates ist für alle Bürgerinnen und Bürger. Beraten wird in allen Angelegenheiten des täglichen Lebens.

Mittwoch: 14.00 - 16.00 Uhr

Spiel-Runde - Jeder ist Willkommen 

Dienstag und Freitag: 17.30 - 18.30 Uhr

Bürgersprechstunde der SPD - Jeder ist Willkommen!


Adresse

Dimker Allee 12

46286 Dorsten

Vereine/Institutionen/Homepage

Die Nutzung des Büros ist für ehrenamtlich arbeitende Vereine und Institutionen unentgeltlich. weitere Informationen und Anmeldung unter:

E-Mail: swen.coralic@stud.uni-due.de

Tel.: 02362/2148989

E-Mail: meyereka@t-online.de

Tel.: 02369/203561

Für UNS...

im Bundestag

https://assets04.nrwspd.net/img/cached/2014_1_23_16_33_8_132576_21.jpg

Zähler

Besucher:586158
Heute:13
Online:6