25.06.2016 in Europa

Wir müssen Europa besser machen

 

Großbritannien hat sich für den Abschied von der Europäischen Union entschieden. Als Konsequenz fordern SPD-Chef Sigmar Gabriel und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz einen Neustart für die Europäische Union. In einem 10-Punkte-Papier legen sie dar, wie Europa sich wenden und wieder Kurs auf seine Menschen nehmen muss.

Ängstliches Stückwerk oder ein einfaches „Weiter so“ dürfe es nach dem britischen Referendum nicht geben, betonen beide SPD-Politiker. Es sei höchste Zeit für eine mutige Politikwende. Für ein besseres Europa. Ein Europa der Menschen. Und das heißt: Zuständigkeiten klarer regeln, viel mehr für Wachstum und Beschäftigung tun. Wohlstand schaffen. Die gemeinsamen Werte stark machen: Vielfalt, Toleranz, Gleichberechtigung. 

  • Gabriel: Aufbruch, jetzt!
  • „Das ist nicht das Ende Europas, es ist auch nicht das Ende der Zusammenarbeit mit Großbritannien, aber es ist schon ein deutliches Signal, dass Europa seinen Kurs wieder stärker auf die Menschen zunehmen muss“, sagte Gabriel am Freitag in Berlin.
    • Europa muss demokratischer und sozialer werden
  • Der Vizekanzler strebt einen Kurswechsel in der Bundesregierung an. Deutschland müsse mehr tun, nur durch Sparen alleine entstehe für die junge Generation Europas keine Arbeit. „Ich erwarte, dass als Konsequenz aus dem heutigen Tag auch in der Bundesregierung noch einmal neu debattiert wird, wie unsere Investitionen in die Zukunft Europas - gemeinsam mit anderen - die Lage der Menschen verbessern können“, betonte Gabriel. Es müsse mehr Impulse für Beschäftigung geben. 

    Das Brexit-Votum sei „ein Schuss vor den Bug“. Man dürfe jetzt nicht nur Jammern, sondern müsse nach vorne schauen. Ein Lichtblick sei, dass Dreiviertel der jungen Briten unter 25 Jahren Ja zu Europa gesagt hätten. Um die sollte man sich kümmern. „Wir dürfen nicht die Zugbrücken hochziehen“, sagte Gabriel.

·         Oppermann: Weckruf für Europa

·         Auch SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sieht in dem Votum einen „Weckruf“ für Europa. Die EU müsse sich nun auf die Bewältigung der Flüchtlingskrise, die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und die gemeinsame Sicherheitspolitik konzentrieren. „Wir müssen ein besseres Europa machen, das sich den Menschen zuwendet.“

·         Steinmeier: Jetzt beieinander bleiben

·         Enttäuscht über den Ausgang des Referendums zeigte sich ebenfalls Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). „Jetzt kommt es darauf an, dass wir beieinander bleiben und zeigen, dass wir die Kraft haben, diese Krise gemeinsam zu überwinden“, sagte Steinmeier. Er will sich noch am Freitag mit Ministern aus den EU-Gründerstaaten Frankreich, Italien und den Benelux-Ländern treffen.

·         Schulz: Wir müssen Europa verbessern

·         Auch EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) nahm das britische Referendum mit Bedauern auf. „Beide Seiten sollten gegenseitig ihre unterschiedlichen Ansichten respektieren“, sagte er in Brüssel nach einem Krisentreffen mit den Fraktionschefs der europäischen Volksvertretung. 

22.06.2016 in Ortsverein

Die Bismarckstraße wird zur Großbaustelle

 

DORSTEN Die Eisenbahnbrücke wird abgerissen. Dann werden 40.000 Kubikmeter Füllboden nach den Kanalbauarbeiten in die Baugrube verfüllt, um das Niveau der Bismarckstraße (K41) um bis zu 4,30 Meter anzuheben und das jetzige Gefälle auszugleichen.

Die Brücke wird abgerissen, das Straßeniveau ausgeglichen: Bis zu 4,30 Meter Boden werden nach den Kanalsanierungsarbeiten angeschüttet, um das Gefälle auszugleichen. Wenn die Bismarckstraße angehoben worden ist, erübrigt sich der Treppenaufgang zum Eingang des Paul-Spiegel-Berufskollegs. Foto: Claudia Engel

Bürgerversammlung des Kreises zur Sanierung der Bismarckstraße (K41): Rund 120 Dorstener interessierte das immense Bauvorhaben brennend. Foto: Claudia Engel

„Würde das Material an einem Tag herangekarrt, wäre der LKW-Konvoi mehr als 46 Kilometer lang", sagte Diplom-Ingenieur Volker Himmel vom Planungsbüro ISW (Borken) am Montagabend bei der Bürgerversammlung im Sitzungssaal des Rathauses.

120 Dorstener waren bei der Versammlung

An dem Abend ging es um den Umbau der Bismarckstraße, der Hauptverkehrsachse zwischen den nördlichen und südlichen Stadtteilen, und die Auswirkungen der Bauarbeiten. Die Sanierung des 730 Meter langen Teilstücks soll 18 Monate dauern. 120 Dorstener waren der Einladung des Kreises zur Vorstellung der Einzelheiten gefolgt.

„Ich habe den Auftrag, Ihnen so schonend wie möglich die Verkehrsführung vorzustellen.“ Ingenieur Volker Himmel sagte auf humorige Weise, aber doch unmissverständlich, auf was sich die Menschen ab Montag, 27. Juni, gefasst machen müssen. Ab dann ist die Kreisstraße für mindestens 18 Monate gesperrt. Kein Weg führt mehr in die Bismarckstraße hinein, nur noch eine Spur für den Anliegerverkehr aus ihr heraus. Wie das restliche Gemeindedreieck das hohe innerstädtische Verkehrsaufkommen schlucken soll, zeigte Himmel anhand von Detailplänen

Vorschläge der Anlieger

Bei einigen Einzelheiten hakten die Anlieger der Bismarckstraße mit Vorschlägen ein: „Wenn der Verkehr nicht über zwei Rechtsabbiegerspuren von der Innenstadt aus kommend in die Halterner Straße geführt wird, dann staut sich der Verkehr zurück bis zu Polster Engel an der Marler Straße“, prophezeite eine Zuhörerin, als sie nur eine Abbiegespur ausmachen konnte. Außerdem äußerten viele Dorstener die Sorge um Radfahrer und Schulkinder, die das dann deutlich noch stärker belastete Gemeindedreieck in Richtung der Schulen passieren müssen.

Quelle: Claudia Engel Dorstener Zeitung

18.06.2016 in Landespolitik

Überragend: Hans-Peter Müller (MdL) wird mit überwältigendem Vertrauen für die Landtagswahlen 2017 wieder nominiert

 
Der Ortsverein Wulfen gratuliert Hans-Peter Müller zu seiner wunderbaren Nominierung.

Einstimmig! Mehr geht nicht.

Hans- Peter Müller, sozialdemokratischer Landtagsabgeordneter, unter anderem für Wulfen, Rhade und Lembeck zuständig, wurde auf der heutigen Delegiertenkonferenz in Erkenschwick einstimmig (!) gewählt, um im kommenden Jahr wiederum für den Düsseldorfer Landtag zu kandidieren. Hans- Peter Müller tritt zwar für die SPD an, versteht sich aber als Abgeordneter für alle Bürgerinnen und Bürger in seinem flächenmäßig riesigen Wahlkreis von Datteln bis Dorsten- Nord. Die Wulfener SPD gratuliert herzlich.

Fortsetzung folgt

Braucht Dorsten eine zweite Gesamtschule?

Umfrageübersicht

Ein besseres Leben kommt nicht von allein.

vor Ort

Swen Coralic

Ortsvereinsvorsitzender

 

 
Jung, dynamisch, vertrauensvoll, sympathisch: Jennifer Schug, die neue SPD-Vorsitzende in Dorsten
 
 
 
 
 
 
 
 
Jennifer Schug
Stadtverbandsvorsitzende
 

Bürgerbüro

Öffnungszeiten:

Montag und Mittwoch: 10 - 12 Uhr

Die Beratung des Seniorenbeirates ist für alle Bürgerinnen und Bürger. Beraten wird in allen Angelegenheiten des täglichen Lebens.

Mittwoch: 14.00 - 16.00 Uhr

Spiel-Runde - Jeder ist Willkommen 

Dienstag und Freitag: 17.30 - 18.30 Uhr

Bürgersprechstunde der SPD - Jeder ist Willkommen!


Adresse

Dimker Allee 12

46286 Dorsten

Vereine/Institutionen

Die Nutzung des Büros ist für ehrenamtlich arbeitende Vereine und Institutionen unentgeltlich. weitere Informationen und Anmeldung unter:

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